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7 Gründe, warum Sie Kleve lieben werden...

Wegen der Grenzland-Draisine

Dieses fahrradähnliche Gefährt auf Schienen ist etwas ganz besonderes am unteren Niederrhein. Fahrrad fahren kann man überall - Draisine fahren nur zwischen Kleve, Kranenburg und Groesbeek. Testen Sie den Spaß auf der Schiene mit Fahrraddraisinen für zwei bis vier Personen oder Clubdraisinen für bis zu 14 Personen. Und das Beste: Sie können die Draisinenfahrt mit tollen Zusatzangeboten wie Stadtführung, Grillen, Weinprobe und Kutschfahrt kombinieren.

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Weil Kleve flach, aber doch hügelig ist

Die Topographie Kleves ist ein Alleinstellungsmerkmal am Niederrhein, der eigentlich als flach gilt. In den umliegenden Ortsteilen wird Kleve auch dem niederrheinischen Satz "Hier sieht man freitags schon, wer sonntags zum Kaffee kommt" gerecht, im Innenstadtbereich sieht es schon anders aus: Wenn Sie von unten nach oben durch die Fußgängerzone gelaufen sind, haben Sie das Sportprogramm schon direkt erledigt - quasi zwei Fliegen mit einer Klappe. Aber Sie können auch den Citybus benutzen, der die Unterstadt mit der Oberstadt verbindet. Trotz oder gerade aufgrund der Topographie gibt es in Kleve zahlreiche Aussichtspunkte, die immer wieder einen wunderschönen Blick über die Stadt bieten.

Weil die Klever Gärten ein Europäisches Gartendenkmal sind

Wenn es um Gartenanlagen geht, muss sich der Niederrhein nicht verstecken - ganz besonders Kleve nicht. Die Klever Gärten bilden eine beeindruckende Parkanlage, die zum Verweilen, Spazieren und Genießen fernab vom Alltagsstress einlädt. Von Frühling bis Winter, von Montag bis Sonntag, von morgens bis abends - es ist immer was los: Die verschiedenen Veranstaltungen wie Konzerte, Märkte, Feuerwerk und Comedy bieten in prächtiger Kulisse etwas für jedermann. Und wer gerade nicht verschnupft ist, kann riechen, dass der Tiergarten mit über 600 Tieren nicht weit weg sein kann...

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Weil hier „verrückte“ Niederrheiner wohnen

"Der Niederrheiner ist überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären. Umgekehrt: Wenn man ihm etwas erklärt, versteht er nichts, sagt aber dauernd: Is doch logisch", sagte schon Hanns Dieter Hüsch, niederrheinischer Kabarettist, über den Niederrheiner. Aber im Grunde genommen, sind die Niederrheiner und Klever sehr nette und umgängliche Menschen: "Da gibbet am Niederrhein Hunderte von. Alles Verrückte, die keiner Fliege was zuleide tun. Höchstens sich selbst!" Aber machen Sie doch Ihre eigenen Erfahrungen mit den Niederrheinern, die Sie bei Ihrem Ausflug nach Kleve kennen lernen. Was Hüsch auch noch sagte: "Un wer einmal am Niederrhein war, der kommt wieder." So wird es Ihnen bestimmt auch gehen!

Weil eine englische Königin aus Kleve kam

Weit über die Grenzen Kleves hinaus ist die Geschichte von Anna von Cleve, die mit König Heinrich VIII. von England vermählt wurde, bekannt. Die beiden waren ganze sechs Monate verheiratet (06.01.1540 bis 09.07.1540). Aber immerhin hat Anna die Ehe überlebt - das kann man nicht von allen seiner Frauen behaupten... Die Ehe Annas mit Heinrich VIII. war eine (macht-)politische Verbindung. Nachdem Heinrichs Hofmaler, Hans Holbein, ein Porträt von Anna gefertigt hat, auf dem sie sehr liebreizend erschien, wurde am 04.10.1539 der Heiratsvertrag zwischen Anna und Heinrich unterzeichnet.

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Weil Kleve ein Eldorado für Radfahrer ist

Kilometerlange Radwege vorbei an Kolken, Kopfweiden und Wiesen - bei uns ist es wunderschön und vorallendingen sind die Radwege ausgeschildert. Besonders, wenn Sie nicht mehr bergauf fahren möchten, sondern flache Strecken bevorzugen, sind Sie in Kleve und am Niederrhein mit Ihrem Fahrrad genau richtig. Zwar geht es, gerade in Kleve, auch anders, aber nicht, wenn man nicht möchte. Bei einer Radtour entlang des Altrheins auf dem Deich kann man den Alltagsstress ohne weiteres vergessen und sogar mit einer Fähre zur "Insel" Schenkenschanz fahren. Und wer doch hoch und runter fahren möchte, kann sich mal die Strecke im Mountainbikepark Kleve anschauen.

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Weil man glauben könnte, man ist in den Niederlanden

"Dat is leuk!", "Hier kann ik mooi winkelen", "Wij maken een dagje uit" - wenn man durch Kleves Innenstadt läuft, könnten man manchmal denken, Kleve ist eine niederländische Stadt. Bedingt durch die Grenznähe, Kleve ist nicht einmal 15 km von den Niederlanden entfernt, sind oft mehr Niederländer hier unterwegs als Deutsche. Aber gerade das macht den besonderen Flair Kleves aus. Unsere Nachbarn bereichern die Stadt und lieben die Fußgängerzone mit ihren vielen inhabergeführten Geschäften, das deutsche Schnitzel und die günstigen Parkgebühren. Und wir freuen uns, dass die Niederländer hier sind: "Welkom in Kleef! Leuk, dat u er bent!".

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