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Die Hochschule im Klever Hafen

Die moderne Hochschule Rhein-Waal befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Klever Hafens.

  • Wissensspeicher und Schwanenburg
  • Hochschule am Spoykanal
  • Der Klever Hafen im Jahr 2001
  • Klappbruecke
  • alte Eisenbahnbruecke vor der Hochschule

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts verfügte die Stadt Kleve über eine Hafenanlage mit Holzkran, die Anfang des 20. Jahrhunderts modernisiert und mit einem Wendehafen, einem Dampfkran, einer Getreide-Hebeanlage, Lagerhalle, Zollabfertigung und Bahnverbindung ausgestattet wurde. Die Umschlagleistung des Hafens betrug 1911 75.000 Tonnen, im Rekordjahr 1936 bereits 159.000 Tonnen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden vor allem Öle und Fette sowie Getreide umgeschlagen. Bis Ende der 60er Jahre stiegen die Umschlagzahlen weiterhin (250.000 Tonnen Güter pro Jahr), danach sank die Zahl stetig, durch Wegzug der Unternehmen, Probleme bei der Fahrt auf dem Spoykanal und Verlagerung des Transports auf Lastwagen. (aus: Kalender für das Klever Land auf das Jahr 2013).

Seit 2012 im Klever Hafen

Im Jahr 2008 wurde der Hafen durch ein Werkstattverfahren zur Stadtentwicklung Kleves in den Fokus gerückt, das im ehemaligen Getreidespeicher stattfand. 2009 wurde dann die Ansiedlung einer Hochschule im Hafenbereich beschlossen und mit dem Bau begonnen. Der Campus der Hochschule Rhein-Waal wurde im September 2012 eröffnet. Als Markenzeichen der Hochschule wurde der ehemalige Getreidespeicher in einen Wissensspeicher - die Bibliothek - umgebaut.

Seit ihrer Gründung hat sich die Hochschule Rhein-Waal mit Hauptsitz in Kleve und Dependance in Kamp-Lintfort, rasant entwickelt. Im Jahr 2013/14 waren bereits 4000 Studierende eingeschrieben. Ab dem Sommersemester 2014 bietet die Hochschule insgesamt 25 Bachelor- und acht Masterstudiengänge in den Bereichen Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Technik sowie im Bereich Gesellschaftswissenschaft, Sozial- und Gesundheitswissenschaft an. Ein Großteil der Studiengänge wird neben dem Vollzeitstudium auch als duales oder berufsbegleitendes Studium angeboten und 80 Prozent der Studiengänge werden ausschließlich in englischer Sprache gelehrt und stellen somit eine optimale Vorbereitung für den internationalen Arbeitsmarkt dar. Die internationale Ausrichtung der Hochschule spiegelt sich auch in der Herkunft der Studierenden wider - 93 verschiedene Nationalitäten studieren an der Hochschule Rhein-Waal.

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